Depression

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  1. Psychose
    Der Begriff Psychose bezeichnet eine Gruppe schwerer psychischer Störungen, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergehen. Auffällige Symptome sind oft Wahn und Halluzinationen. In den Klassifikationssystemen ...
  2. Depressive Frauen trinken mehr Alkohol als Männer
    Der Zusammenhang zwischen starkem Trinken und Depressionen ist bei Frauen stärker als bei Männern. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Centre for Addiction and Mental Health und ...
  3. Antidepressivum
    Antidepressiva (Thymoleptika) sind Medikamente, die hauptsächlich gegen Depressionen aber auch z.B. bei Zwangsstörungen und Panikattacken eingesetzt werden. Antidepressiva wirken stimmungsaufhellend (thymoleptisch) und können antriebssteigernd (thymeretisch)antriebsneutral oderantriebsdämpfend sowieberuhigend (sedierend) ...
  4. Manie
    Eine Manie (v. griech.: μανία manía = die Raserei) ist eine psychische Krankheit. Sie gehört, wie die Depression, zu den affektiven Störungen (auch affektive Psychosen genannt) und verläuft ...
  5. Depressive Teenager später öfter psychisch krank
    Teenager, die an leichten Depressionen leiden, verfügen in ihrem späteren Leben über ein höheres Risiko, an psychischen Leiden zu erkranken. Psychiater der Columbia University und des New York ...
  6. Serotonin
    Serotonin, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) oder Enteramin, ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter. Es kommt unter anderem im Zentralnervensystem, Darmnervensystem, Herz-Kreislauf-System und im Blut vor. Der Name dieses biogenen ...
  7. Alprazolam
    Alprazolam ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine mit mittlerer Wirkungsdauer, der zur kurzzeitigen Behandlung von Angst- und Panikstörungen eingesetzt wird. Klinische Angaben Anwendungsgebiete ...
  8. Internetsucht und Depression: Wie Huhn und Ei
    Mit der zunehmenden Abhängigkeit vom Internet steigen die Suchtgefahren. Insbesondere junge User haben beruflich und privat nicht nur einen tatsächlich immer größeren Bedarf am Web. Sie zeigen auch ...
  9. Antidepressiva: nur bei schwerer Depression deutlicher Nutzen
    Ärzte müssen bei leichten und mittelschweren Depressionen umlernen. Medikamente, die Angst und Niedergeschlagenheit dämpfen und häufig verordnet werden, wirken nicht besser als Placebo. Nur bei schweren Krankheitsverläufen ist ...
  10. Ungesunde Ernährung erhöht Depressionsrisiko
    Eine an bearbeiteten Lebensmitteln reiche Ernährung erhöht das Risiko von Depressionen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des University Colleges London. Menschen, die viel Gemüse, Früchte und Fisch ...
  11. Cannabis als Medizin
    Die medizinische Verwendung der Cannabis-Pflanze ist mindestens 4500 Jahre alt. Die alten Chinesen nutzen Hanf u. a. gegen Malaria, Rheuma und bei Entzündungen. Der Leibarzt des römischen Kaisers ...
  12. Methylphenidat
    Methylphenidat (C14H19NO2) ist ein Arzneistoff mit stimulierender Wirkung. Er ist in der Anlage des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) aufgelistet und unterliegt einer gesonderten Verschreibungspflicht. Es gehört zu den Amphetamin-ähnlichen Substanzen ...
  13. Alkohol häufig Ursache für Depressionen
    Depressive Symptome sind oft Begleiterscheinungen von schwerem Alkoholmissbrauch. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im März in einer Ausgabe des Journal of Studies on Alcohol and Drugs ...
  14. Messie-Syndrom
    Das Messie-Syndrom (von engl. mess = Unordnung, Dreck, Schwierigkeiten) bezeichnet das Problem, den Alltag zu organisieren, die Wohnung ordentlich zu halten und das Leben zu meistern. Der von ...
  15. Rauchen macht Teenager depressiv
    Teenies, die auf dem Schulhof ihre Zigaretten paffen, wollen damit manchmal den täglichen Frust abbauen. Doch nun haben Forscher der Universitäten von Montreal und Toronto festgestellt, dass Zigaretten ...
  16. Fluoxetin
    Fluoxetin ist ein gegen Depressionen eingesetzter Arzneistoff (Antidepressivum). Er zählt zur Klasse der Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). 1975 wurde dem Pharmakonzern Lilly ein Patent für Fluoxetin erteilt. Es war ...
  17. Onlinesucht: Internet-Sex macht depressiv
    Menschen, die Sexseiten im Internet sehr intensiv nutzen, riskieren ihre psychische Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung, die Forscher der Swinburne University of Technology in Australien ...
  18. Onlinesucht macht Jugendliche depressiv
    Internetsüchtige Jugendliche haben ein erhöhtes Risiko für Depressionen. Das berichten chinesische und australische Forscher in den "Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine". Sie untersuchten 1.000 Teenager im Durchschnittsalter ...
  19. Marihuana lässt im Gehirn Zellen wachsen
    Eine synthetische Chemikalie, die einem aktiven Wirkstoff von Marihuana ähnlich ist, lässt im Gehirn von Ratten neue Zellen wachsen. Zusätzlich scheint dieser Zellwachstum mit der Verringerung von Angstgefühlen ...
  20. Psychisch Kranke flüchten ins Internet
    Immer mehr psychisch kranke Menschen suchen Zuflucht im Internet. Wie eine aktuelle Studie des Experten Bert te Wildt von der Medizinischen Hochschule Hannover zeigt, werden Depressionen häufig mit Online-Spielen ...
  21. Alkohol als Schlafmittel untauglich
    Ein Schlummertrunk oder gar Trinkgelage sorgt zwar für eine schnellere Bettruhe, stört jedoch den Schlaf grundsätzlich. Zu diesem Ergebnis kommt Irshaad Ebrahim, Ärztlicher Direktor des London Sleep Centre, ...
  22. Spätfolgen von Ecstasy
    Katja will unerkannt bleiben, von ihrem Schicksal soll niemand wissen. Einmal in der Woche kommt die 20-Jährige mit allen Sorgen zu ihrer Therapeutin ins Universitätskrankenhaus. Mit 16 hat ...
  23. Glücksspielsucht: Impulsivität und Aberglaube
    Viele Menschen, die Zwang zum Glücksspiel entwickelt haben, sind nicht nur höchst impulsiv, sondern auch abergläubisch. Sie tragen Talismane, schieben dem Pech oder den Automaten die Schuld von ...
  24. Handy-Sucht: Angst und Depression als Folgen
    Für eine immer größer werdende Zahl an Handynutzern wird der kleine Begleiter in Sachen Mobilfunkkommunikation zur unabkömmlichen Notwendigkeit. Dies geht aus einer aktuellen psychologischen Studie der Universität Florida ...
  25. Internetabhängigkeit
    Mit Internetabhängigkeit, auch Internet- oder Onlinesucht wird das Phänomen bezeichnet, das Internet übermäßig, das heißt gesundheits- und persönlichkeitsgefährdend zu nutzen. Im englischen Sprachraum finden sich die Begriffe ?internet ...
  26. Nikotinabusus
    Nikotinabusus (von lat. Abusus, Missbrauch) ist bzw. war im medizinischen Sprachgebrauch die Bezeichnung für einen schädlichen Konsum von Tabakprodukten bzw. dem darin enthaltenen Nikotin. Wiederholter bzw. andauernder Konsum ...
  27. Salz als natürliches Antidepressivum
    Die stimulierende Wirkung von Salz könnte der Grund sein, dass wir zuviel Salz in der Nahrung aufnehmen. Das behaupten Forscher der University of Iowa. In mehreren Experimenten entzogen ...
  28. Forscher schlagen Alarm: Cannabis macht süchtig
    Cannabis, auch als Marihuana bekannt, gilt zwar verbreitet als nicht süchtig machend, doch eine Studie des Massachusetts General Hospital (MGH) stellt das infrage. Denn von 90 jugendlichen Cannabis-Nutzern, ...
  29. Onlinesucht verursacht ernsthafte mentale Störung
    Onlinesucht wird in Australien schon bald als ernsthafte mentale Störung eingestuft. Die Diagnose wird neben der Abhängigkeit von PCs, Tablets und Smartphones auch die Computerspielsucht beinhalten. Experten der ...
  30. Kokain
    Kokain ist ein kristallartiges Pulver, das aus den Blättern des Kokastrauchs gewonnen wird. Die Blätter dieses Strauchs enthalten rund ein Prozent der als Kokain bekannten chemischen Verbindung, die ...
  31. Glücksspiel: Medikament oder Kick für Süchtige
    Glücksspielsüchtige lassen sich kaum in einen Topf werfen. Manche überdecken mit der Sucht emotionale Probleme, manche leiden an Alkoholsucht, manche sind hingegen gut angepasste Erfolgsmenschen. Forscher der Universität ...
  32. Modafinil
    Modafinil (2-[(Diphenylmethyl)sulfinyl]acetamid ) ist der Wirkstoff des in Deutschland erhältlichen Medikaments Vigil®. Die internationalen Handelsnamen lauten: Provigil® (USA, Großbritannien und Italien), Alertec® (Kanada), Modavigil® (Australien und Neuseeland), Modasomil® ...
  33. Raucher zeigen höheres Selbstmordrisiko
    Die gesundheitsgefährdende Wirkung von Tabakkonsum ist hinreichend bekannt und führte unlängst zum Rauchverbot in Gaststätten. Doch dass Rauchen auch ein zusätzliches Risiko birgt, Selbstmordgedanken zu entwickeln und sogar ...
  34. Opium
    Opium ist der durch Anritzen gewonnene getrocknete Milchsaft unreifer, ausgewachsener Samenkapseln des zu den Mohngewächsen  gehörenden Schlafmohns. Im Verlauf des Trocknungsprozesses entsteht aus dem Milchsaft durch Oxidation eine ...
  35. Poriomanie
    Die Poriomanie (vom griechisch: poreia = Reise) oder auch als Dromomanie (vom griechisch: dromos = Lauf) oder Fugue (französisch = Flucht) bezeichnet ist ein Wanderdrang, ein zwanghaftes Weglaufen ...
  36. Delirium
    Unter einem Delirium oder Delir (lat.: delirium Irresein Verwirrtheitszustand) versteht man eine akute psychische Störung, die eine organische Ursache hat (also eine Form des akuten Hirnorganischen Psychosyndroms). Kennzeichnend ...

 

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