Betäubungsmittel

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  1. Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel
    Das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel (engl. Single Convention on Narcotic Drugs, franz. Convention unique sur les stupéfiants) von 1961 ist ein internationales Vertragswerk mit dem Ziel, die Verfügbarkeit ...
  2. Drogenkriminalität
    Der Begriff Drogenkriminalität ist im europäischen Raum nicht genau definiert. Der EU-Drogenaktionsplan (2005-2008) sieht vor, dass in der Europäischen Union, im Rahmen der Intensivierung der Arbeiten zur Verhinderung ...
  3. Betäubungsmittel
    Betäubungsmittel sind nach dem deutschem Betäubungsmittelgesetz Stoffe oder Zubereitungen, die nicht ohne weiteres in den allgemeinen Warenverkehr eingebracht werden dürfen und deren Besitz teilweise strafbar ist. Betäubungsmittel haben ...
  4. Betäubungsmittelgesetz Deutschland
    Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG), ehemals Opiumgesetz (siehe unten), ist ein deutsches Bundesgesetz, das den generellen Umgang mit Betäubungsmitteln regelt. Welche Stoffe vom Betäubungsmittelgesetz erfasst werden, lässt sich nicht dem ...
  5. Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung
    Die Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) gemäß dem deutschen Betäubungsmittelgesetz regelt die Abgabe und den Verkehr der in den 3 Anlagen des BtMG aufgeführten Substanzen sowie deren Höchstabgabemengen. Anlage 1 bezeichnet ...
  6. Betäubungsmittelrezept
    Das Betäubungsmittelrezept (BtM-Rezept) ist notwendig für die Verschreibung von Betäubungsmitteln wie etwa Morphin, Modafinil oder Methylphenidat (Ritalin). Diese Rezepte müssen vom Arzt an einem sicheren Ort (Tresor) aufbewahrt ...
  7. Bundeskriminalamt und Drogenbeauftragte warnen vor dem Konsum von "Legal Highs"
    Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, warnen vor dem Konsum von so genannten "Legal High"-Produkten und weisen auf die mit dem Konsum ...
  8. Betäubungsmittelgesetz Schweiz
    Das ?Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe? (Betäubungsmittelgesetz, BetmG, SR 812.121) wurde am 3. Oktober 1951 verabschiedet und trat am 1. Juni 1952 in Kraft. Es ...
  9. Mephedron
    Mephedron, auch bekannt unter 4-Methylmethcathinon (4-MMC), ist eine psychoaktive Substanz und gehört innerhalb der Gruppe der Amphetamine zu den Cathinon-Derivaten. Bei der Einnahme durch den Menschen wirkt es ...
  10. Rechtliche Aspekte von Cannabis
    Dieser Artikel beschäftigt sich nur mit den rechtlichen Aspekten von Cannabis, alle weiteren Aspekte finden sich im Hauptartikel Cannabis. Deutschsprachige Staaten Deutschland In Deutschland ...
  11. Triazolam
    Triazolam (Handelsname Halcion® A, D, CH) ist ein orales Benzodiazepinderivat mit kurzer Halbwertszeit von zwei bis fünf Stunden. Es findet Verwendung als Schlafmittel und wird zur kurzzeitigen Behandlung ...
  12. Trichocereus pachanoi
    Der San-Pedro-Kaktus (Echinopsis pachanoi) (Syn.: Trichocereus pachanoi) ist ein Kakteengewächs (Cactaceae), das aus den südamerikanischen Anden (zumeist Peru) stammt. Der San Pedro ist ein bis zu sechs Meter ...
  13. Tetrazepam
    Tetrazepam ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine, der insbesondere als Muskelrelaxans eingesetzt wird. Tetrazepam wird bei schmerzreflektorischer Muskelverspannung angewendet, insbesondere als Folge von Erkrankungen der Wirbelsäule ...
  14. Temazepam
    Temazepam ist ein Benzodiazepin. Es ist ein mittellang wirksames Benzodiazepin mit einer Halbwertzeit von 5 bis 13 Stunden. Es kann schon nach kurzer Anwendung zu einer psychischen und ...
  15. Methylendioxypyrovaleron
    Methylendioxypyrovaleron (MDPV) ist eine psychotrope Substanz, die als Noradrenalin-Dopamin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. MDPV wird eine Potenz nachgesagt, die viermal stärker sein soll als Methylphenidat (Handelsname Ritalin). MDPV wird seit ca. ...
  16. Emetikum
    Ein Emetikum (von griechisch εμετικό [φάρμακο], emetikó [phármako] mit lateinischer Endung, wörtlich ?das Brechreizende [Medikament]?, Plural Emetika) oder Vomitivum (aus lateinisch vomitus, ?das Erbrechen?, Plural Vomitiva) ist eine ...
  17. K.o.-Tropfen: Nutzung nimmt zu
    Die Verwendung von sogenannten K.o.-Tropfen (Date-Rape-Drogen), also Medikamenten, die dazu dienen, den Widerstand von Menschen gegen nicht erwünschte sexuelle Aktivitäten drastisch zu senken, nimmt zu. Das geht aus ...
  18. Chlordiazepoxid
    Chlordiazepoxid (Handelsname Librium®, Hersteller: Valeant) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der lang wirksamen Benzodiazepine. Seine Halbwertzeit beträgt 36 bis 200 Stunden, die seines aktiven Hauptmetaboliten Desmethylchlordiazepoxid 24 ...
  19. Morphin
    Morphin ist das Haupt-Alkaloid des Opiums und zählt damit zu den Opiaten. Es wirkt als Opioid und wird in der Medizin als eines der stärksten bekannten natürlichen ...
  20. Neue Cannabis-Richtlinie für Brandenburg
    Berechenbarer wird künftig, in welchen Grenzen der Besitz von Haschisch und Marihuana zum Eigenverbrauch straffrei bleibt. Mit Wirkung vom 10. August 2006 ist für das Land Brandenburg eine ...
  21. Drogenpflanze
    Mit dem Begriff Drogenpflanze ist ursprünglich eine Pflanze gemeint, die pharmazeutisch wirksame Substanzen, sog. Drogen (Pharmazie) enthält. Beispielsweise sind Heilpflanzen Drogenpflanzen. Heute wird der Begriff für alle Pflanzen ...
  22. Internationale Opiumkonferenz
    Die Internationale Opiumkonferenz war das erste internationale Abkommen im Krieg gegen Drogen. Ausschlaggebend war die Opiumkommission von 1909. Die beteiligten Staaten sollten sich bestmöglichst bemühen sowohl alle Personen ...
  23. Kartoffelschnapspest
    Mit Kartoffelschnapspest wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der gesundheitsschädigende Konsum von Kartoffelschnaps bezeichnet. Wegen der Einführung der Handels- und Gewerbefreiheit 1874, konnte nun jedermann so ...
  24. Originalstoffsubstitution
    Originalstoffsubstitution bezeichnet die medizinische Verschreibung eines (Sucht-)Mittels, das chemisch dem ohnehin konsumierten Stoff entspricht, jedoch unter medizinisch vertretbaren Umständen hergestellt wurde. Die überwiegende Zahl aller Debatten und Versuche ...
  25. Beschaffungskriminalität
    Der Begriff Beschaffungskriminalität bezeichnet kriminelle Handlungen zur Finanzierung von Betäubungsmitteln. Das klassische Beispiel sind Eigentumsdelikte wie Einbruch, Diebstahl, Raub, seltener Apothekeneinbrüche von abhängigen Drogenkonsumentinnen. Man unterscheidet zwischen der ...
  26. MPPP
    MPPP (1-Methyl-4-phenyl-4-propion-oxy-piperidin) ist ein analgetisches Opioid, das als Designerdroge auch als synthetisches Heroin bezeichnet wird. Strukturell ist es der reverse Ester von Pethidin. Bei der unsachgemäßen Herstellung von ...
  27. Drogenbesitz
    Drogenbesitz bezeichnet den Straftatbestand des Besitzes von illegalen Drogen für Verteilung, Verkauf oder anderen Nutzen. Illegale Drogen fallen in verschiedene Kategorien und die verhängten Strafen variieren stark in ...
  28. Zahl der Drogentoten stark gesunken
    Die Zahl der Drogentoten ist im Jahr 2011 auf 986 um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (1.237) stark gesunken - damit hat die Zahl der Drogentoten den ...

 

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