Gabe

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Definition Gabe: Das Wort Gabe kommt aus dem althochdeutschen geba und hat als Bedeutungen: - in gehobener Sprache ein Geschenk - die Überbringung eines Gegenstandes, siehe Opfergabe - die Überbringung einer Äußerung, siehe Kundgabe.

Abhängigkeit Alkohol Alkoholgehalt Alkoholkonsum Altersfreigabe Beigabe Betäubungsmittel Betäubungsmittelgesetz Bier Bätzing Cannabis Cocktail Dosierung Droge Drogen Drogenbeauftragte Drogenmissbrauch Drogenpolitik Entzugserscheinungen Heroin Honig Jugendschutzgesetz Konsum Konsumenten Legalisierung Marihuana Medikament Methadon Minderjährige Morphin Nikotin Rauchen Raucher Schmerzmittel Substitutionsbehandlung Sucht Suchtprävention Tabak Tabakindustrie Tabakwaren Vorgabe Werbeverbot Wirkstoff Zigaretten Zugabe
  1. Toleranz
    In der Pharmakologie versteht man unter Toleranz die Gewöhnung an einen Wirkstoff, wobei dessen Wirkung durch wiederholte bzw. chronische Einnahme über einen bestimmten Zeitraum abnimmt. In vielen, aber ...
  2. Delirium tremens
    Das Delirium tremens (von lat. delirium ?Irresein?, tremere ?zittern?; Synonyme: Entzugsdelirium, Alkoholdelirium) stellt eine ernste und potentiell lebensbedrohende Komplikation bei einer länger bestehenden Alkoholkrankheit dar. Auch bei anderen ...
  3. Alprazolam
    Alprazolam ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine mit mittlerer Wirkungsdauer, der zur kurzzeitigen Behandlung von Angst- und Panikstörungen eingesetzt wird. Klinische Angaben Anwendungsgebiete ...
  4. Morphin
    Morphin ist das Haupt-Alkaloid des Opiums und zählt damit zu den Opiaten. Es wirkt als Opioid und wird in der Medizin als eines der stärksten bekannten natürlichen ...
  5. Benzodiazepine
    Einige Vertreter der Benzodiazepine finden in der Medizin Verwendung als angstlösende, zentral muskelrelaxierende, sedierend und hypnotisch wirkende Arzneistoffe, sogenannte Tranquilizer. Manche Benzodiazepine zeigen auch antikonvulsive Eigenschaften und ...
  6. Midazolam
    Midazolam (Handelsname u. a. Dormicum) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine. Es ist verschreibungspflichtig und liegt in Darreichungsformen zur parenteralen und oralen Verabreichung vor. Es kann schon ...
  7. Opioidantagonisten
    Opioidantagonisten sind Medikamente, die eine starke Bindungsfähigkeit an die Opioidrezeptor im Zentralnervensystem besitzen. Je mehr ein Arzneistoff (eine Droge oder ein Medikament) dem für den Rezeptor spezifischen körpereigenen ...
  8. LSD
    LSD heißt eigentlich Lysergsäurediethylamid und ist eines der stärksten bekannten Halluzinogene. Hergestellt wurde es erstmals im Jahr 1938 von Albert Hoffmann, der ein Kreislaufstimulans entwickeln wollte. Erst fünf ...
  9. Morphin
    Morphin ist das Haupt-Alkaloid des Opiums und zählt damit zu den Opiaten. Es wirkt als Opioid und wird in der Medizin als eines der stärksten bekannten natürlichen ...
  10. Morphinismus
    Als Morphinismus [auch Morphinsucht] wird die Gewöhnung bzw. Abhängigkeit nach mehrmaliger Einnahme von Morphinen (z. B. Heroin) bezeichnet. Die Einnahme wird meist intravenös, nasal oder durch Rauchen (z. B. auf ...

 

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