Ausschüttung

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Definition Ausschüttung: Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet. Ob eine Dividende gezahlt wird und in welcher Höhe, wird vom Management vorgeschlagen und von der Hauptversammlung beschlossen.

Abhängigkeit Adrenalin Alkohol Alkoholkonsum Aminosäuren Analgesie Apotheken Belohnungssystem Dopamin Dopamin-Ausschüttung Dopaminausschüttung Dopaminhaushalt Dopaminhypothese Dopaminrezeptoren Dopaminspiegel Droge Drogen Enkephaline Ethanol Gewöhnung Glücksspiel Hormon Inhaltsstoffe Konsum L-DOPA Medikament Mittelhirn Müdigkeit Nervensystem Neuron Neurotransmitter Noradrenalin Opioidrezeptoren Psychosen Rückenmark Spielsucht Substantia Sucht Suchtverhalten Symptomen Tegmentum Umschau Wirkstoffe ZNS Zwischenhirn
  1. 4-Hydroxybutansäure
    4-Hydroxybutansäure, veraltet auch Gamma-Hydroxy-Butansäure oder Gamma-Hydroxy-Buttersäure, kurz GHB, ist eine Carbonsäure mit der Summenformel C4H8O3. Neben der freien Säure werden auch ihre stark hygroskopischen Natrium- und Kaliumsalze als ...
  2. Kathstrauch
    Der Kathstrauch, auch Abessinischer Tee genannt, (Catha edulis) ist eine Pflanze aus der Familie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae). Er wird hauptsächlich in Oman, Jemen und Äthiopien kultiviert. Die Pflanze ...
  3. Neurotransmitter
    Neurotransmitter sind heterogene biochemische Stoffe, welche die Information von einer Nervenzelle zur anderen an den Synapsen weitergeben. In die Synapse einlaufende elektrische Impulse (Aktionspotenziale) veranlassen die Ausschüttung der ...
  4. Alkohol: Anregende Wirkung bei Männern größer
    Wenngleich Alkoholismus heute auch immer mehr Frauen betrifft, ist es in erster Linie ein Männerproblem. Männer sind statistisch gesehen doppelt so häufig davon betroffen wie Frauen. Eine biologische ...
  5. Endorphine
    Endorphine sind körpereigene Opioidpeptide, die in der Hypophyse und im Hypothalamus von Wirbeltieren produziert werden. Sie entstehen als Zerlegungsprodukte dreier Präkursor-Proteine.Die Präkursor-Proteine sind folgende: Proopiomelanocortin - wird ...
  6. Substanz P
    Substanz P ist ein Neuropeptid aus elf Aminosäuren. Es gehört zur Gruppe der Neurokinine (früher auch als Tachykinine bezeichnet) und wird von Nervenzellen, aber auch von Leukozyten ...
  7. Forscher entwickeln alkoholresistentes Medikament
    Forscher der Karl-Franzens-Universität Graz haben Arzneistoffkügelchen entwickelt, die einem Alkoholgehalt von bis zu 40 Prozent standhalten. "Gerade für die Therapie von Schmerzpatienten, in der es mitunter zu einem ...
  8. Amphetamin
    Amphetamin, umgangssprachlich auch als Pepp oder Speed bezeichnet, ist eine künstliche Substanz, die durch Synthese hergestellt wird. Die anregende Wirkung auf das zentrale Nervensystem ist kennzeichnend für Weckamine, ...
  9. Stoffabhängige Sucht
    Der Ausdruck stoffabhängige Sucht bezeichnet eine Abhängigeit von Substanzen. Diese können entweder legal oder illegal zu erwerben sein, es handelt sich beispielsweise um Alkohol, Zigaretten oder Cannabis. Die ...
  10. Alkohol fördert im Tierversuch das Tumorwachstum
    Wie die Forschergruppe um Jian-Wei Gu von der Universität von Mississippi in der Fachzeitschrift ?Cancer? heute vorab veröffentlichte, stimuliert Alkohol das Wachstum von Tumorgeweben und treibt damit die ...
  11. Nikotin macht schnell süchtig
    Die legale Droge Nikotin gehört zu den am schnellsten Sucht erzeugenden Substanzen. Schon zwei Zigaretten legen das Fundament für die Sucht. Das sagt der Diplompsychologe Peter Lang, Leiter ...
  12. Runner?s High
    "Runner's High" bezeichnet ein beim Mittel- und Langstreckenlauf sowie beim Radsport in Einzelfällen aufgetretenes schlagartiges Hochgefühl. Der Sportler erlebt einen schmerzfreien und stark euphorischen Gemütszustand, der ihn die ...
  13. Alkoholkonsum liegt in den Genen
    Laut einer aktuellen britischen Studie ist das genetische Profil eines Menschen ausschlaggebend für die Menge Alkohol, die konsumiert wird. Denn die Trinkgewohnheiten und generell die Neigung einer Person ...
  14. Körpereigene Drogen
    Wegen der vergleichbaren Wirkung von Rauschgiften werden bestimmte Hormone des menschlichen Körpers auch als körpereigene Drogen oder endogene Drogen bezeichnet. Zu den bekanntesten Vertretern körpereigener Drogen zählen Endorphine. ...
  15. Energy-Drinks treiben Herzschlag in die Höhe
    Der Konsum von Energy-Drinks, die Koffein und Taurin enthalten, erhöht die Fähigkeit des Herzmuskels, sich zusammen zu ziehen. Wie Forscher jetzt beweisen konnten, nimmt das Schlagvolumen und die ...

 

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