Colin Farrell: "Bei Alkoholismus kenne ich mich aus"

Alkohol, Drogen, Entzugsklinik: Totalabstürze waren für Frauenschwarm Colin Farrell lange an der Tagesordnung. Doch der Schauspieler hat sein Leben umgekrempelt. Im Interview mit InTouch verrät der 33-Jährige, warum er trotzdem kein gutes Vorbild für seine Kinder ist.

Ihm sei damals einfach alles zu viel geworden, erklärt der Womanizer. "Die Menschen, die Partys und das allgemeine Chaos. Ich wusste einfach, dass ich etwas tun muss, um mein Leben wieder in den Griff zu bekommen." Der Weg in die Entzugsklinik habe ihm die Möglichkeit gegeben, eine andere Lebensperspektive zu bekommen.

Und heute? "Jetzt liebe ich mein Leben. Im Vergleich zu früher mag es zwar total langweilig wirken, aber wenn ich mich nicht geändert hätte, wüsste ich nicht, ob ich heute überhaupt hier wäre", sagt er. Vor kurzem ist Colin Farrell sogar noch mal Vater geworden: "Ich kann mein Glück immer noch nicht ganz fassen. Leben zu schenken und soviel Liebe zurückzubekommen ist unglaublich."

Ein gutes Vorbild sei er dennoch nicht: "Mit 13 habe ich angefangen, zu trinken, und mit 15 dann Marihuana geraucht", so der Schauspieler. "Du kannst immer nur versuchen, dein Bestes zu geben, und hoffen, dass alles am Ende gut wird."

InTouch
Artikel vom 20. Januar 2010

 

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