Allein durch Automatenspiele werden in Deutschland jährlich rund 2,2 Milliarden Euro eingenommen. Die Sucht nach dem Glücksspiel reift vor allem durch die rausch-ähnlichen Glücksgefühle beim Sieg und den Wunsch das verlorene Geld nach der Niederlage wieder einzuspielen. Betroffene betreten oft bereits morgens ein Spielcasino und zocken den ganzen Tag. Soziale Probleme können unter anderem durch eine eventuelle Verschuldung entstehen.
Das Nikotin ist ein organischer Stoff, der insbesondere
in den Blättern der Tabakpflanze vorkommt. Es gilt als Auslöser der physischen Sucht nach
Tabakerzeugnissen, beispielsweise durch Rauchen von Zigaretten.
Cannabis:
Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge.
Von einem Missbrauch kann man bereits sprechen, wenn die Droge aus Langeweile oder zur Ablenkung von
Problemen konsumiert wird.
Aufputschmittel:
Als Aufputschmittel bezeichnet man Substanzen,
die anregend auf den Organismus wirken. Bei regelmäßigen Konsum können diese Drogen zu einer Abhängigkeit
führen, Halluzinationen sind nicht selten.
Die Abhängigkeit von kommerziellen Glücksspielen oder
Wetten wird als Spielsucht bezeichnet. Sie kann zu Isolation und führen, eine Überschuldung
kann durch die wachsenden Geldeinsätze entstehen.
Alkoholsucht:
Sie zählt zu den psychischen Verhaltensstörungen
und entsteht durch Gewöhnung. Betroffene können nach einiger Zeit den Alltag nicht mehr ohne Alkohol
meistern. Die Sucht entwickelt sich meist schleichend.
Magersucht:
Am häufigsten ist diese Essstörung bei heranwachsenden
Mädchen und jungen Frauen zwischen elf und 40 Jahren zu beobachten, sie tritt inzwischen aber auch vermehrt
bei Männern auf.
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