Sucht und Drogen - die Infos auf Suchtmittel.de

Zuckersucht

Bild: Zuckersucht Laut einer Studie zieht der regelmäßige Zuckerkonsum Veränderungen im Gehirn nach sich - ähnlich wie bei der Kokain- oder Morphinabhängigkeit. Wer trotz allen Vorsätzen dem Zuckerkonsum nicht widerstehen kann, kann als zuckersüchtig bezeichnet werden. Da Zucker beruhigend wirkt, gelten gestresste Personen als besonders gefährdet. Die meisten Nebenwirkungen des Zuckerkonsums zeigen sich erst im Lauf der Jahre.

Suchtmittel / Drogen

Bild: Zu sehen ist die Droge Nikotin in Form von Tabak bzw. Zigaretten

Nikotin:

 Das Nikotin ist ein organischer Stoff, der insbesondere in den Blättern der Tabakpflanze vorkommt. Es gilt als Auslöser der physischen Sucht nach Tabakerzeugnissen, beispielsweise durch Rauchen von Zigaretten.
Bild: Zu sehen ist die Droge Cannabis in Form einer Hanf-/Haschisch-Pflanze

Cannabis:

 Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Von einem Missbrauch kann man bereits sprechen, wenn die Droge aus Langeweile oder zur Ablenkung von Problemen konsumiert wird.
Bild: Zu sehen ist die Droge Aufputschmittel, dargestellt durch bunte Ecstasy-Tabletten

Aufputschmittel:

 Als Aufputschmittel bezeichnet man Substanzen, die anregend auf den Organismus wirken. Bei regelmäßigen Konsum können diese Drogen zu einer Abhängigkeit führen, Halluzinationen sind nicht selten.

Verschiedene Süchte

Foto: Die Spielsucht bzw. Spielabhängigkeit wird dargestellt durch explodierende Würfel

Spielsucht:

 Die Abhängigkeit von kommerziellen Glücksspielen oder Wetten wird als Spielsucht bezeichnet. Sie kann zu Isolation und führen, eine Überschuldung kann durch die wachsenden Geldeinsätze entstehen.
Foto: Die Alkoholsucht bzw. Alkoholkrankheit wird dargestellt durch einen Trinker, welcher aus einer Bierflasche trinkt

Alkoholsucht:

 Sie zählt zu den psychischen Verhaltensstörungen und entsteht durch Gewöhnung. Betroffene können nach einiger Zeit den Alltag nicht mehr ohne Alkohol meistern. Die Sucht entwickelt sich meist schleichend.
Foto: Die Magersucht (Anorexia nervosa) wird durch eine dünne Barbie-Puppe dargestellt, welcher ein Maßband angelegt wird

Magersucht:

 Am häufigsten ist diese Essstörung bei heranwachsenden Mädchen und jungen Frauen zwischen elf und 40 Jahren zu beobachten, sie tritt inzwischen aber auch vermehrt bei Männern auf.

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2006 trank jeder Deutsche rund 111 Liter Bier. Der Konsum kann die Stimmung anheben oder zu aggressivem Verhalten führen.
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